Aktuelles aus dem Verein
Erfahrungsbericht der 14. Deutschen Meisterschaft im Jugger
18.09.2011 23:14:03 von Jan S.
Am Wochenende vom 17.09. - 18.09.2011 trat das Rethwischer Team "Victim" auf der 14. Deutschen Meisterschaft im Jugger an.
Die Mannschaft fuhr mit ihrem Trainer und zwei weiteren Begleitpersonen, die ebenfalls zum Turnier wollten, nach Waidhaus in Bayern, direkt an der tschechischen Grenze. Obwohl es gleich im ersten Drittel der Fahrt einen Stau von 1½ Stunden gab, war diese sehr amüsant. Durch die Verzögerung kam die Mannschaft erst nach 0 Uhr nachts am Turnierplatz an.
Am nächsten Tag wurde gespielt. Erst hat "Victim" in einer eigenen Gruppe nur gegen Kindermannschaften gespielt und nach der Auswertung der Vorrunden spielten die beiden besten Kindermannschaften um die Plätze 1-16 und die anderen Kindermannschaften (wozu leider auch "Victim" gehörte) um die Plätze 17-32 des regulären Turnierbetriebes. Sie hatten noch ein Spiel gegen eine erwachsene Mannschaft. Das Finale "Rigor Mortis" gegen "GAG" wurde gleich am Abend des ersten Spieltags ausgetragen, weil das Wetter für den nächsten Tag nicht sehr gut sein sollte (Sturm und Unwetter).
Am nächsten Tag wurde das Wetter wirklich schlecht. Es hatte nachts angefangen zu regnen und dieses Wetter hielt sich die meiste Zeit des Tages. "Victim" hatte keine Spiele mehr. Bei der Siegerehrung war die Stimmung sehr gut. Nachmittags brach das Team mit Trainer und zwei anderen Begleitpersonen auf. Es gab nur einen kleinen Stau, sodass "Victim" vor 23 Uhr daheim in Rethwisch ankam.
Fazit zweier Spielerinnen von "Victim": „Das Wochenende hat sehr viel Spaß gemacht, aber für vier Spiele war die Fahrt zu lang und der Aufriss zu groß. Zudem kamen wir zu der Erkenntnis, dass "Victim" nicht gut gegen Kinder spielen kann und es lustiger ist, gegen Erwachsene zu spielen.“
Text von Lina und Laura